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Granola Cups mit Barnhouse Naturprodukte {Werbung}

21. Juni 2016
Granola Cups Barnhouse

Seid ihr eigentlich eher Frühstücksmuffel oder Frühstücksliebhaber? Ich habe mich in den letzten Jahren total zum Frühstücksliebhaber entwickelt und mittlerweile ist das Frühstück meine liebste Mahlzeit des Tages und gibt mir viel Energie für den Tag – egal ob für’s Büro oder ein morgendliches Workout. Ich mag Frühstück vor allem, weil man so vielfältig frühstücken kann – egal ob süß oder herzhaft, beim Frühstück ist für jeden etwas dabei. Als mich Barnhouse Naturprodukte fragte, ob ich ihre neuen Granola-Sorten testen möchte, habe ich sofort an die leckeren Krunchy-Sorten gedacht, die ich schon seit Jahren gern frühstücke. Die Krunchy-Müslis sind total lecker, aber haben leider auch nicht wenig Zucker, sodass ich sie oft gegen Haferflocken mit Obst und Joghurt tausche. 

Granola Cups Barnhouse

Das neue Barnhouse Granola enthält aber viel weniger Zucker und ist nur mit Reissirup und Apfeldicksaft gesüßt. Das Granola wird nicht geröstet, sondern gebacken, was dafür sorgt, dass die Haferflocken immer noch eher zart und trotzdem leicht knusprig sind. Für mich sind die Barnhouse Granola daher eine schöne Mitte zwischen den Krunchy-Sorten und normalem Müsli. Das Granola gibt es in drei unterschiedlichen Sorten zu kaufen: Saaten, Goji-Cashew und Waldbeere. Tatsächlich freute ich mich am meisten auf das Saaten-Granola mit Kürbiskernen und Sonnenblumenkernen, verliebte mich dann aber spontan in das Waldbeeren-Granola mit Himbeeren, Heidelbeeren und Erdbeeren, das so super fruchtig schmeckt, wie kaum ein anderes Beeren-Granola.

Granola Cups Barnhouse

Genau diese Sorte habe ich zur Inspiration genommen und mein Lieblingsfrühstück (wir erinnern uns: Haferflocken mit Joghurt und Obst) in handliche kleine Granola Cups mit Joghurt und Waldbeeren verpackt. Die lassen sich toll wegsnacken und sind so ein tolles Frühstück, das sich auch gut vorbereiten lässt – für alle, die es morgens eilig haben und nicht auf Naturkost verzichten wollen. Die kleinen Granola Cups passen mit einem Happs in den Mund.

Die kleinen Böden aus Granola und Butter werden fix im Ofen in einer Form für Mini-Muffins gebacken, müssen ein bisschen abkühlen und werden dann befüllt. Für die Füllung habe ich mich einfach für griechischen Joghurt entschieden, den ich mit ein bisschen Ahornsirup gesüßt habe  und dazu, passend zum Barnhouse Granola Waldbeere, einfach Heidelbeeren und Erdbeeren in die kleinen Körbchen gelegt.

Granola Cups Barnhouse

 

Rezept (für 12 kleine Granola Cups):

90 g Barnhouse Granola Waldbeere
3 EL Ahornsirup
2 EL geschmolzene Butter + etwas mehr zum Fetten der Form
3 EL griechischer Joghurt
Beeren deiner Wahl

  1. Zuerst den Ofen auf 180°C vorheizen. Dann vermischst du das Granola mit zwei Esslöffeln des Ahornsirups und der geschmolzene Butter und gibst immer ungefähr einen Esslöffel der Masse in deine Mini-Muffinform und formst eine Mulde, sodass die Masse die Form der Muffinform annimmt. Bei mir hat das mit dem Stiel eines Holzkochlöffels sehr gut geklappt.
  2. Dann lässt du die Granola Cups für 8 Minuten im Ofen goldbraun backen. Anschließend vollständig auskühlen lassen.
  3. Wenn die Granola Cups ausgekühlt sind, kannst du den griechischen Joghurt mit dem restlichen Ahornsirup vermischen und die Joghurtmasse auf die Granola Cups verteilen.
  4. Die Beeren putzen und ggf. kleinschneiden und auf die Joghurtmasse setzen.

Granola Cups Barnhouse

Dieser Beitrag wurde von Barnhouse Naturprodukte gesponsert. Die im Beitrag wiedergegebene Meinung ist jedoch meine eigene und von der Kooperation unbeeinflusst.

2 Comments

  • Reply Patty 22. Juni 2016 at 8:06

    Was ein süßes Rezept. Die kleinen Küchlein eignet sich auch super als kleines Mitbringsel für eine Party, klasse Idee 🙂

    Liebe Grüße 🙂
    Measlychocolate by Patty

  • Reply Kaja 22. Juni 2016 at 17:23

    Sieht einfach unheimlich lecker aus! – Ich mag Granola sehr gerne, ob in Form von Keksen oder aus als Müsli. Barnhouse kannte ich bisher noch nicht, dass sie auf Zucker, Süßstoffe verzichten finde ich sehr spannend. Apfeldicksaft war mir auch noch kein Begriff, ich hatte bisher nur den klassischen Agavendicksaft. – Ich werde demnächst aufjedenfall nach ihnen Ausschau halten und gerne dein Rezept ausprobieren. Happy Day, Kaja

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